Ruder-Club Witten von 1892 e.V. Ruder-Club Witten von 1892 e.V.

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2006 Landeswettbewerb

 

RCW-Vierer qualifiziert sich für Deutsche Nachwuchsmeisterschaften.

 

Niemand hatte damit gerechnet, allenfalls ein wenig spekuliert: Mit einer tollen kämpferischen Leistung schaffte  der Mixed-Vierer des Ruderclub Witten am vergangenen Wochenende den zweiten Platz beim Landeswettbewerb NRW. Damit qualifizierten sich Manuela Breucker, Dominik Riesselmann, Lukas Koch, Julia Eichholz und Steuermann Jonas Eichholz automatisch für  den Bundeswettbewerb, die inoffiziellen Deutschen Meisterschaften für den Rudernachwuchs bis 14 Jahren. Diese finden in drei Wochen in Hürth bei Köln statt.

 

Damit hat es der Ruderclub wieder einmal geschafft, ein Boot  für das Team NRW zu stellen -  Ausweis für  die hervorragende Jugendarbeit des Clubs. Dabei waren die Voraussetzungen in diesem Jahr denkbar schlecht: Viele  starke Nachwuchsruderer waren Anfang des Jahres zu den Jugendlichen gewechselt, das schlechte Wetter in den vergangenen Wochen hatte ein kontinuierliches Training fast unmöglich gemacht. Doch das Trainergespann mit Uwe von Diecken und Lena Seiffert schaffte es, ihre Ruderer auf den Punkt genau fit für  den Landeswettbewerb zu machen, der  rund 270 Aktive plus Betreuer und aufgeregter Eltern an die Ruhr unterhalb des Bergerdenkmals lockte. Das hochsommerliche Wetter tat ein übriges, die Veranstaltung zu einem Erfolg zu machen. 

 

Manuela Breucker, Dominik Riesselmann, Lukas Koch, Julia Eichholz und Steuermann Jonas Eichholz starteten den Vierkampf mit einem  überraschenden 2. Platz hinter dem Favoriten aus Uerdingen beim sportlichen Zusatzwettbewerb, der die allgemeine Fitness überprüft. Der zweite Streich war der nie und nimmer einkalkulierte 1. Platz bei der Langstrecke über 3000 Meter. 15 Sekunden lagen im Ziel zwischen dem Wittener Boot und der Crew aus Uerdingen. Die anderen Teilnehmer hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun.


Der Gewinn des Slalomwettbewerbs durch die Wittener bedeutet schon mal die Qualifikation für den Bundeswettbewerb. Das Schlussrennen über die 1000 Meter musste die Entscheidung bringen, wer als Landesmeister nach Hürth fährt. Leider kam das Wittener Boot sehr schlecht vom Start weg, lag nach Hälfte des Rennens nur auf Platz drei. Mit einem tollen Endspurt konnte der Vierer aus Dortmund noch abgefangen werden. Uerdingen siegte – da die 1000 Meter in der Gesamtabrechnung hoch bewertet werden – und holte sich den Titel des Landesmeisters.


Im Leichtgewichts-Doppelzweier lieferten sich Marcelina Schmidt und Isabell Andree packende Wettkämpfe mit ihren Gegnerinnen aus Datteln und Essen, die aber immer einen Tick besser waren. Platz drei für die Wittenerinnen.
Laura Zappe schaffte im Einer ihr großes Ziel, den Einzug ins Finale. Ihr bestes Ergebnis war ein zweiter Platz im Zusatzwettbewerb. In der Gesamtabrechnung schaffte sie einen guten vierten Platz.

Martin Wocher

 

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