Ruder-Club Witten von 1892 e.V. Ruder-Club Witten von 1892 e.V.

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Trainingslager 2008

 

Als die 35 Teilnehmer mit dem RCW-Konvoi (2 Busse, 3 Hänger, 4 Autos) am Samstagmorgen auf dem Gelände des RC Marl, welches wie in den Jahren zuvor als Lagerplatz der rund 25 Wittener Boote diente, ankamen, ahnte keiner, dass dieses Jahr einiges anders sein würde, in dem sonst als traditionell beschriebenen Trainingslager des RC Witten.
 

Die Truppe bestand aus 29 2/3 Aktiven und 5 1/3 Betreuer, da Denis Baumgart, der sich selbst eher für einen Aktiven hielt, auf dem Papier als Betreuer galt. man konnte zwar wieder in der Jugendherberge „Haltern am See“ wohnen, doch musste eine  veränderte Zimmerbelegung als sonst üblich, akzeptiert werden.

 

Auch die Eisdiele, in der der RC Witten nicht unbekannt gewesen war, hatte den Besitzer gewechselt und die von einigen Trainern nicht unumstritten großen Eisbecher veränderten sich in etwas kleinere und leichtgewichtsfreundlichere Portionen.

 

Sogar die Route des Frühsports wurde geändert, da der in den vergangenen Jahren genutzte Waldweg wegen des schlechten Wetters nicht zu passieren war. Für die Athleten mit Problemen am Fuß oder Knie gab es in diesem Jahr statt verlängertem Schlaf eine halbe Stunde schweißtreibende Gymnastik, bevor es zum Frühstücken ging.

Das schlechte Wetter blockierte aber nicht nur die Frühsportstrecke, sondern auch die Ruderstrecke musste für den Sonntagnachmittag aufgegeben und das Training für Junioren nach Witten in den Kraftraum des Ruderclub verlegt werden.

 

Für die Kinder wurde eine Bildungseinheit im Römermuseum angesetzt. Auch am Freitag musste die 2. Rudereinheit im Ostertrainingslager dem Schneefall weichen. Diesmal besuchten die Kinder das Schwimmbad und die Junioren mussten sich mit den Ergos des RC Marl oder einem „Spaziergang am Kanal“ zufrieden geben.
 

An den trainingsfreien Nachmittagen, am Montag und Donnerstag, wurde zuerst eingekauft und später relaxt. Einige wurden auch geistig aktiv und wer sich körperlich nicht richtig ausgelastet fühlte ruderte auch an diesen, zur Entspannung dienenden Nachmittagen.


Die Abende wurden durch Besuche im Kino, Schwimmbad, Bowlingcenter oder Eisdiele gestaltet. Gemütliche Abende mit netten Unterhaltungen oder Gesellschaftsspielen in der Jugendherberge durften aber auch nicht fehlen. So konnten auch die drei „Austauschathleten“ aus Uerdingen, Wanne-Eickel und Hattingen in das friedliche Miteinander integriert werden.
 

Insgesamt bleibt jedoch wieder festzustellen, dass alle großen Spaß im Trainingslager hatten und den Trainern Annika Schäfer, Henning Sandmann, Christoph Schroeder, Julia Schulz und Lena Seiffert der Dank der Athleten gebührt.

 

Jakob Wegener        

 

traingslager 2008
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