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Kinderruderer des RCW bei letztem Test in Essen-Kettwig erfolgreich

Bei bestem Ruderwetter fand am vergangenen Wochenende (28./29. Mai) in Essen-Kettwig der letzte Test für die Kinderruderer des Ruder-Club Witten vor dem Landeswettbewerb auf der Heimstrecke in knapp zwei Wochen statt. Bei der dortigen Kinderregatta trafen die Wittener erneut auf eine Rekordzahl von Ruderern aus ganz  NRW – im Slalom, auf der Langstrecke und im 1.000-Meter-Rennen.

 

 

Am Ende der zwei Regattatage standen für die Schützlinge von Uwe und Kristin von Diecken und Mareen Möller zwölf Siege zu Buche – und erneut die Erkenntnis, dass die Konkurrenz in diesem Jahr extrem stark ist. Dabei hatte das Trainerteam in Kettwig nochmals neue Bootsbesetzungen, vor allem im Großboot, mit Blick auf den Landeswettbewerb getestet. Mit Ausnahme des Wittener Top-Talentes Clemens Pernack, der mit den Junioren im Kurz-Trainingslager war, gingen dabei alle RCW-Kinderruderer an den Start.

 

Im Slalom konnten einmal mehr die jüngsten Wittener Ruderer ihre ersten Erfolge feiern. Sowohl Madita Weinhold (Jahrgang 2006) als auch Stella Kok (2004) sicherten sich eine Sieger-Medaille. Ebenfalls erfolgreich waren Lino Theiß, Lisa Büttner und Melina Möller (alle 2005).

 

Die 3.000-Meter-Langstrecke am Samstag nutzten alle Vereine für einen weiteren Test ihrer (neuen) Bootsbesetzungen. Für die Wittener Trainer aufschlussreich war dabei vor allem die gute Leistung von Levin Remscheid im Jungen-Einer (2003), der insgesamt die zweit schnellste Zeit ruderte.

 

Auf der 1.000-Meter-Rennstrecke ging für Witten erstmals der Mixed-Doppelvierer (2002/2003) mit Jonah Lieske, Cedric Nowak, Marlene Anastase und Julia Zöllner an den Start. Das Quartett konnte zwar den eigenen Lauf gewinnen, lag im Zeitvergleich allerding hinter den Top-Booten.

 

Ina Hayen konnte sich über zwei Siege freuen. Sie gewann ihr Rennen im Mädchen-Einer (2004). Zudem ruderte sie im Doppelvierer zusammen mit Stella Kok, Lilly May, Dana Vitsos und Annika Domke als erstes Boot über die Ziellinie.

 

Das spannendste Rennen der Regatta lieferte Lisa Büttner im Mädchen-Einer (2005), die sich nach einem verpatzten Start wieder an die enteilte Ruderin aus Münster herankämpfte. Nachdem diese kurz vor dem Ziel ins Stocken kam, nutzen die Wittenerin die Gelegenheit, ruderte vorbei und sicherte sich knapp den Sieg.

 

Bis Mittwoch hat das RCW-Trainerteam nun Zeit, um zu entscheiden, wer beim Landeswettbewerb auf der heimischen Ruhr in rund zwei Wochen an den Start gehen soll. Schwierig ist die Entscheidung vor allem bei den 2005er-Jungen Ben Büttner (Leichtgewicht) und Levin Remscheid, die sowohl im Einer als auch Doppelzweier gegen die Konkurrenz antreten könnten.

 

MRS                                                                             

 

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