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Kinderruderer beim KSV: Rudern trifft Ringen

Am 6. Dezember war es wieder soweit: Auf Einladung des KSV Witten haben die Kinderruderer des RCW ihre Freitags-Trainingseinheit im Trainingszentrum des KSV in der Ostermannhalle absolviert mit insgesamt 20 Kindern der Jahrgänge 1999-2003. Unter Leitung des Jugendkoordinators Frank Bartel und des Trainers Kurt Schroer und unter bangen Blicken der anwesenden RCW-Eltern begaben sich unsere Kinder mal auf ein anderes Terrain.

 


Bereits nach den ersten Minuten Training merkten unsere Kinder, dass die sehr aufs gymnastische orientierten Aufwärmübungen viel von ihnen abverlangten und sehr schnell floss der Schweiss in Strömen. Rollen seitwärts und vorwärts – das ging ja noch, aber Rollen  rückwärts durch den Handstand – da wurde es schon schwieriger und jede Menge Liegestütze.

Dann folgten die ersten spielerischen Ringerübungen, die am Dienstag beim Training in der Martmöllerhalle bereits geübt wurden. Beim „Sumo-Ringen“, dem Versuch seinen Konkurrenten aus dem Mattenfeld zu schieben, schien Annika Steinau zunächst unbesiegbar, bevor es dann Marlene Anastase doch schaftte.  Mit  Schulterwurf und Armklammer  wurden dann die ersten Ringergriffe geübt.

Ringen ist eine Sportakt mit Körperkontakt, was für die Ruderer/innen ja sehr gewöhnungsbedürftig ist. Insofern war es toll, dass sich alle Ruderkinder darauf eingelassen haben. Alle Beteiligten waren sich einig, dass man viel zu wenig mal in andere Sportarten hineinschnuppert.

Es war eine gelungene Abwechslung im Trainingsgeschehen. Vielen Dank an den KSV.


Uwe von Diecken

 

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