Ruder-Club Witten von 1892 e.V. Ruder-Club Witten von 1892 e.V.

RCW Aktuell

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2009 23. Weserwanderfahrt


Weser Wanderfahrt TeamAm Wochenende, 11. bis 13. September, stand wieder der so genannte Weserachter auf dem Programm. In zwei Fahrzeugen, unserem Clubbus mit dem Bootshänger und einem Leihbus machten sich 13 tatendurstige Männer auf den Weg nach Hannoversch-Münden, wo gegen 11 Uhr das Boot ins Wasser gesetzt wurde.



Erster Stopp war das Kloster Bursfelde, wo praktischerweise ganz in der Nähe, sich ein für hungrige Ruderer passendes Gasthaus befand.
Nach einem Mittagessen unter schattigen Bäumen, war ein Besuch der Klosterkirche angesagt, wo Johann Böhme einige Details, sowohl aus der Geschichte des Ordens wie auch zum Baustil der Kirche zu berichten wusste.


Mit teilerneuerter Besatzung startete der Achter dann in Richtung Lippoldsberg, dem ersten Tagesziel.

Weserwanderfahrt - KarlHier nun eine Neuerung. Auf dem Weg zum Hotel ein Stopp, am direkt an der Weser liegenden Hotel zum Anker. Der neu eingerichtete Biergarten war eine gute Gelegenheit die erste Runde anzapfen zu lassen. Spender war ein virtueller Teilnehmer, der es vorzog auf der Ruhr zu bleiben, dem Weserteam aber eine Runde spendierte.

 

Nun war das langjährige Standardquartier, der „Lippoldsberger Hof“, anzusteuern, wo die Küche sich auch eine Neuerung ausgedacht hatte. An Stelle der sonst üblichen Gerichte "nach Karte", wurde ein rustikales Buffet serviert, das die richtige Grundlage für einen feucht fröhlichen Abend bildete (der war nicht neu).

Dem Fahrtenleiter fiel hier die ehrenvolle Aufgabe zu, vier neuen Teammitgliedern, das von Cherry Kirsch, geschaffene „Weserrettungsholz“, zu überreichen.
Udo Wegermann, Albrecht (Ali) Müller, Ralph Luplow und Helmut Rahlmann (ein Gast aus dem Norddeutschen) hatten es erstmals auf sich genommen, die Weser drei tagelang vom Boot aus zu erleben.
Begleitet wurden sie von Johann Böhme, Helmut Grabow, Siegfried Held, Udo Kemmer, Axel Kunde, Gerd Locher, Horst Noll, Anton Schnurr und Frank Weber.
Die Neulinge sorgten dafür, dass das Durchschnittsalter gegen über dem Vohrjahr von 70 auf 66 Jahre sank.

 

Am nächsten Morgen einsetzen des Bootes am Fähranleger in Lippoldsberg (mit einem Handgeld versehen hielt sich der Fährmann ausreichend lange am anderen Ufer auf). Über Beverungen, hier Trosswechsel, ging die Fahrt zum Ruderverein Holzminden, wo wieder, wie immer in früheren Jahren, die Mittagspause angesagt war.

Die nun folgende Etappe, mit 30 km die zweitlängste, noch immer bei trockenem Wetter, wurde aber schon von einem unangenehmen Wind begleitet. Im Etappenziel Bodenwerder die gewohnte Routine: Geöffneter Biergarten und ein gepflegtes Abendessen im Hotel Deutsches Haus.


Am dritten und letzten Tag die gewohnt frühe Abfahrt vom Hotel, um gegen 11 Uhr in die Schleuse Hameln einzufahren. (Ein Relikt aus früheren Jahren, das eigentlich nicht mehr notwendig ist, aber beibehalten wird)  Bevor die Schleuse erreicht ist, erfolgte am Ruder-Verein Weser-Hameln, noch der obligate (Halb)-Mannschaftswechsel.


Bis zu diesem Zeitpunkt war der Wettergott uns noch einigermaßen wohlgesonnen, aber nun entzog er uns seine Gunst. Regen und Wind wechselten sich ab. Eigentlich: Der Wind blieb, nur der Regen kam und ging und kam usw.  Die mit 34,4 km längste Etappe, wurde dann wirklich lang, bis das Mittagsziel, der Wasser-Sportverein Rinteln, gegen 14 Uhr erreicht wurde.


Da eine Wetterbesserung nicht abzusehen war, bestand mehrheitlich der Wunsch die Fahrt hier zu beenden. Man war sich einig, dass 167 km auch ausreichend sein sollten.
Also wurde, im Anschluss an ein kräftiges Mittagessen, das Boot aus dem Wasser auf den Hänger verladen.
Die während des Verladens aufkommenden heftigen Regenschauer, beseitigten alle Zweifel an der getroffenen Entscheidung.

 

So endete eine wieder schöne Dreitagestour mit dem Gig-Doppelachter auf der Weser. Das sollte wiederholt werden.


Die problemlose, leider aber nicht staufreie Heimfahrt fand gegen 19.30 Uhr am RCW ein gutes Ende.


Starten wir im nächsten Jahr zur 24. Auflage?  Es wäre wünschenswert.


Vormerkungen werden ab sofort entgegen genommen.


Horst Noll          

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