Ruder-Club Witten von 1892 e.V. Ruder-Club Witten von 1892 e.V.

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Der "Ruder-Cub Witten Achter" schafft die Sensation

Quelle: Alexander Pischke / RuderbundesligaDer Renntag 2 der Ruder-Bundesliga in Hamburg, brachte für den RCW-Achter den absoluten Höhepunkt seiner bisherigen siebenjährigen Teilnahme in diesem Wettbewerb.


An der 350 m langen Regattastrecke in der „Alsterkrug Arena“ am oberen Alsterverlauf in Höhe des Rudervereins Wandsbek und des Rudervereins Teichwiesen, auch als   „Hamburger Henly“ bekannt, war alles für ein großes Ruderevent gerichtet. Mehrere tausend Zuschauer bildeten eine großartige Kulisse.

Entgegen aller Vorhersagen stahlen die Ruderer aus Witten allen Favoriten und hochgelobten Teams der 2. Bundeliga, die Schau. Eindrucksvoll erreichten sie in allen Rennen als erster das Ziel.

Mit großen Hoffnungen und dem Vorsatz den zweiten Platz aus Frankfurt zu verteidigen, war das Team nach Hamburg gefahren. Die Mannschaft war gut drauf, das neue Boot, da musste doch was gehen.

Am Ende des Tages war das überhaupt nicht Zuerwartende eigetreten. Der „Ruder-Club Witten Achter" erzielte den Tagessieg und liegt nun mit 23 Punkten an der Spitze der RBL-Tabelle.

Aber, dass nicht nur die Verfassung des Teams entscheidend ist, es braucht auch das Quäntchen Glück (und es darf kein Pech hinzukommen), wird an den Zeitunterschieden im Ziel deutlich.

Zeitfahren: 0,11 sec hinter dem Zeitschnellsten,  0,12 sec vor dem Drittplatzierten.
Achtelfinale 2,2 sec Vorsprung, Viertelfinale 1,7 sec Vorsprung, Halbfinale 0,13 sec Vorsprung, Finale 0,32 sec Vorsprung.
Ganz nebenbei erzielte der RCW-Achter im Finale mit 55,39 sec die schnellste Zeit aller Boote. Ergebnisse der Finals

Neues Boot hin oder her, die Mannschaft mit Lorena Moll am Steuer ist top in Form und super eingestellt von Henning Sandmann, dem alten Fuchs.
Strategie und Taktik helfen hier nicht weiter. In jedem Rennen ist „full speed“ angesagt.

Ein weiterer ausführlicher Bericht


HN                                           Gesamtergebnis Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehrere tausend Zuschauer in der „Alsterkrug-Arena“

350 m lange Regattastrecke im oberen Alsterverlauf in Höhe des Rudervereins Wandsbek und des Rudervereins Teichwiesen ist auch als   „Hamburger Henly“

Endergebnis

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