Ruder-Club Witten von 1892 e.V. Ruder-Club Witten von 1892 e.V.

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Erneut Platz 8 für den Ruhrpott-Achter

Am vergangenem Samstag (08.Juli) stand auf dem Aasee in Münster der dritte Renntag der Ruder-Bundesliga an.

Die Mannschaft des Ruhrpott-Achters aus Witten und Waltrop reiste mit einem vergleichsweise großen Athleten-Kader von zwölf Ruderinnen und einer Steuerfrau an. Ein Kader in dieser Fülle brachte auch Schwierigkeiten für die junge Mannschaft mit, da die Plätze im Boot rotierten und sich immer neu aufeinander eingestimmt werden musste.

Dieses Problem zeigte sich bereits beim Zeitfahren, dem ersten Rennen des Tages. Die Mannschaft war nicht gut genug aufeinander abgestimmt und es kamen schwerwiegende Technikprobleme auf. Einige Male sind die Sportlerinnen am Wasser hängen geblieben mit ihren Riemen und stoppten so das Boot stark ab. Das Team konnte trotz der Fehler noch die neunte Position erreichen. Durch die schlechte Ausgangssituation durch das Zeitfahren wurden dem Team starke Konkurrenten zugeteilt.

Trotz eines starken zweiten Rennens musste sich das Team des Ruhrpott-Achters dem späteren Tagessieger aus Hanau geschlagen geben. Darauf folgte wieder ein durchwachsenes Rennen des Achters gegen die Mannschaft aus Minden, dem aktuellen Liga-Champion. Der Mannschaft aus Witten und Waltrop wurde klar, dass sie nochmals eine Leistung drauflegen mussten, damit sie zumindest ihre Platzierung halten können.

Dieses gelang ihnen auch im Halbfinale gegen den Ruhrachter aus Essen fast perfekt. Nur um vier Zehntel verpassten sie einen Sieg. Dennoch war das Team zufrieden und landete im vierten Finale. Dort fuhr die Mannschaft gegen das Team aus Hamburg um die Plätze 7 und 8. Leider konnte die Mannschaft aus dem Ruhrpott nicht mehr seine Stärken beweisen und erzielte somit wieder einmal den achten Tabellenplatz der Ruder-Bundesliga.

Nun gibt es erstmal eine kleine Sommerpause bis zum 19.August, wo es dann in Leipzig weitergeht. Bis dahin heißt es für die junge Mannschaft regenerieren und dann wieder Vollgas geben!

Franziska Steinweg
Pressesprecherin

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