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RCW-Achter rudert nach Pech im Achtelfinale auf Platz neun

Am vergangenen Wochenende belegte der Achter des Ruder-Club Witten beim dritten Lauf der „flyeralarm Ruder-Bundesliga" platz neun. Nach Pech mit der Setzung der Achtelfinals wurde die eigene Zielsetzung, in die Top Acht zu fahren, nur knapp verfehlt.

 

 

Der Renntag begann wie üblich mit einem Zeitfahrrennen, nach dessen Ergebnis später die Achtelfinals gesetzt wurden. Hier ging die Startaufstellung mit Thorsten Fingerle, Sören Kunde, Malte Huben, Andy Herrmann, Maik Swienty, Christoph Schroeder, Sven Schnabel und Marcel van Delden auf die 350 Meter lange Strecke. „Die Jungs sind gut und sauber gerudert, aber haben zu wenig Explosivität und Aggressivität gezeigt", analysierte Trainer Henning Sandmann das Rennen, indem der RCW-Achter nur die insgesamt neunt schnellste Zeit hinlegte.

 

Nachdem dies in der Pause besprochen wurde, ging der Wittener Achter mit neuer Kraft und Energie im Achtelfinale gegen Bad Waldsee und Gießen an den Start. Noch vor fünf Wochen wusste der RCW-Achter die beiden Boote zu schlagen und so wurde es auch diesmal ein überaus spannendes Rennen. Doch am Ende landeten die Wittener mit knappen 30cm Rückstand hinter dem später gesamt zweitplatzierten aus Gießen auf Platz drei. „Das Problem war, dass wir erst auf der zweiten Streckenhälfte richtig aufgekommen sind und zu spät an die Gießener heran geflogen sind", kommentiert Mannschaftskapitän Thorsten Fingerle das Achtelfinale. Durch dieses Ergebnis konnten die Wittener an diesem Tag dann nur noch maximal Platz neun erreichen, auch wenn die Wittener das siebtschnellste Boot nach den Achtelfinalzeiten waren.

 

Im Viertelfinale setzte der RCW-Achter dann auch alles daran, noch auf diesen Platz zu rudern und schlug die Gegner aus Kassel deutlich.

 

Um nun wieder für frische Kraft zu sorgen, stiegen für die letzten beiden Rennen Denis Baumgart und Simon Faissner für Malte Huben und Andy Herrmann ins Boot. Sowohl im Halbfinale gegen den „Salzland-Achter“ als auch im Finale, wo erneut Kassel der Gegner war, erfüllte der RCW-Achter seine Pflicht und gewann die Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg. Somit konnte der neunte Platz in der Tageswertung errudert werden, wodurch der RCW-Achter nun auf Platz 7 der Tabelle steht. „Wir sind dieses Wochenende stark gerudert, aber hatten ein wenig Pech im schwersten Achtelfinale zu starten. Wenn wir in drei Wochen in Münster wieder die gleiche Leistung zeigen, werden wir mit etwas Glück wieder weiter vorne landen“, fasst der RCW-Vorsitzende und Athlet im RCW-Achter, Maik Swienty, das Wochenende zusammen.

 

20.8.2012, Marcel van Delden

 

Quelle Foto: Ruder-Bundesliga (Achtelfinale)

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