Ruder-Club Witten von 1892 e.V. Ruder-Club Witten von 1892 e.V.

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RCW sichert Ennepe-Ruhr-Kreis Platz zwei bei Ruhrolympiade

Am Donnerstag wurden auf der Regattabahn Duisburg die Ruder-Rennen der diesjährigen Ruhrolympiade, dem Kräftemessen der Nachwuchssportler der Ruhrgebietsstädte in einer Vielzahl von Sportarten, ausgetragen. Der Ennepe-Ruhr-Kreis erzielte dabei dank einer ausgezeichneten Leistung in allen Bootsklassen einen fast schon historischen zweiten Platz, denn ein so gutes Ergebnis liegt für den Kreis schon lange zurück. Das Ruderteam wurde dabei fast vollständig vom Ruder-Club Witten gestellt. Einzig in Juniorinnen-Doppelvierer wurde die Mannschaft von zwei Herdecker Ruderinnen ergänzt.

Insgesamt konnten die Wittener einen Sieg, drei zweite und zwei dritte Plätze verbuchen. Allerdings verpassten alle anderen sechs gestarteten Boote mit dem undankbaren vierten Platz die Medaillenränge nur äußerst knapp. Letztlich war es vor allem diese gute Mannschaftsleistung ohne einen einzigen Ausrutscher, mit der der EN-Kreis (153 Punkte) vor die Ruderzentren Dortmund (138 Punkte) und Mülheim (131 Punkte) rudern konnte. Geschlagen geben mussten sich die Ruderer von der oberen Ruhr nur der Mannschaft aus Essen (171 Punkte), die allerdings auch auf Sportler von insgesamt sechs großen Rudervereinen zurückgreifen konnte.

 

Den „Olympiasieg“ und die Goldmedaille konnten sich die RCW-Nachwuchstalente Anna-Lena Köhler und Barbara Pernack im Doppelzweier sichern. Für sie war das Rennen gewissermaßen ein „Warmrudern“ für den Landeswettbewerb im Kinderrudern, bei dem sie sich an diesem Wochenende nicht nur den Ruhrgebietstitel sondern auch den Sieg im NRW-weiten Kräftemessen sichern wollen.


Auf den Silberrang ruderten im Doppelzweier der Kinderruderer Phillip Dahm und Conrad Luka, die hinter Essen und vor Hamm über die Ziellinie fuhren. Pia Vittinghoff sicherte sich im Mädchen-Einer zwar in ihrem Lauf den Sieg, musste aber hinterher feststellen, dass die Ruderin aus Dortmund im anderen Lauf mit nur einer Zehntelsekunde denkbar knapp vor ihr lag. Umso verdienter war damit die Silbermedaille. Ebenfalls als zweitplatziertes Boot überquerten Paula Berkemann und Karoline Piepel im Juniorinnen-Doppelzweier die Ziellinie. Sie mussten sich dem Team aus Essen geschlagen geben, konnten aber das Boot aus Recklinghausen hinter sich lassen.

Piepel sicherte sich zudem im ersten Rennen des Tages die Bronzemedaille im Juniorinnen-Einer hinter Essen und Herne. Für die sechste Medaille bei der diesjährigen Ruhrolympiade sorgten Oskar Kloppenburg, Patrick Bohnhof, Benedikt Pernack, Jacob Raillon und Steuermann Clemens Scheffold im Junioren-Doppelvierer. Im Acht-Boote-Feld konnten sie sich dabei mit einer guten Leistung behaupten und mussten nur Essen und Mülheim ziehen lassen.

Etwas Pech hatten Nils Wichmann und Lukas Föbinger. Sie lagen im Ziel nur knapp eine Zehntelsekunde hinter dem drittplatzierten Boot aus Mülheim und konnte ihre gute Leistung somit nicht mit einer Bronzemedaille belohnen.

 

8.6.2012, MR                                                  

 

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